Der Designer dieses Projekts entwirft Tischgestelle, die höchste Ansprüche an Ästhetik und Funktion vereinen. Die konisch zulaufenden Tischbeine mit doppelter Schrägstellung sind optisch markant und zugleich eine technische Herausforderung in der Fertigung.
Für das Gestell wurde Esche gewählt, ein Holz mit hoher Festigkeit und charakterstarker Maserung. Besonders gefragt ist kernholzfreie Ware, da der dunklere Braunkern ungleichmäßig austritt und in der sichtbaren Fläche stört. Um ein gleichmäßiges Erscheinungsbild zu gewährleisten, wird daher bewusst auf Kernholz verzichtet. Dies reduziert die Holzausbeute und erhöht dadurch den Preis, gleichermaßen aber auch Wertigkeit.
Die Verbindung der Füße und Zargen erfolgt klassisch über Holzdübel, während die Gehrungsschnitte auf einer 5‑Achs-CNC-Maschine präzise gefräst werden. Diese hochgenaue Bearbeitung garantiert die exakte Passung aller Gestellteile und ein makelloses Erscheinungsbild im Zusammenbau.
Als optionale Veredelung bietet Schweikart das Beizen und Lackieren in individuellen Farbtönen an. So entsteht ein hochwertiges, langlebiges Möbelstück, das Präzision, Design und handwerkliche Perfektion vereint.